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Julian Draxler wechselte erst vor ein paar Tagen für rund 40 Millionen Euro vom FC Schalke 04 zum VfL Wolfsburg. Das Eigengewächs der Königsblauen soll den Anfang von Kevin de Bruyne vergessen machen. Wölfe-Coach Dieter Hacking verrät allerdings noch nicht, ob er Mittelfeldspieler schon am Samstag auf dem Platz stehen wird.

„Wir haben mit Julian alles besprochen. Er wird nicht Innenverteidiger spielen. Nicht Außenverteidiger, auch nicht auf der Sechs, nicht Mittelstürmer. Das kann ich ausschließen. Damit ist sein Bewegungsradius klar definiert“, sagt Hacking nach Angaben von BILD. Der Nationalspieler soll in der offensiven Dreier-Reihe hinter Stürmer Bas Dost die Fäden ziehen, zudem ständig rochieren. Hecking weiter: „Wir konnten nicht groß Elf gegen Elf spielen und taktische Besprechungen machen. Aber wir haben Spieler verpflichtet, die auf allerhöchstem Niveau gearbeitet haben. Für sie sollte es kein Problem sein, schnell zu verinnerlichen, wie wir spielen.“

Draxler gilt als großes Talent, wurde vor seinem Wechsel nach Wolfsburg immer wieder mit einem Wechsel zu Juventus Turin in Verbindung gebracht. Der Spieler bestätigte zuletzt den Kontakt, erklärte aber auch, dass er noch soweit sei, um im Ausland sein Geld zu verdienen.