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Die EM 2012 in Polen und der Ukraine ist nicht mehr weit. Schon jetzt arbeitet Bundestrainer Joachim Löw mit allen Spielern die letzten Taktiken ein. Während die Profis des FC Bayern München erst am Montag ins Training einsteigen werden, testet die DFB-Elf schon am Samstag gegen die Schweiz.

Für Bundestrainer Löw wird es zunächst darauf ankommen, dass er gegen die Schweiz ein paar Akteure einsetzt, die noch Wackelkandidaten sind. Erst am 29. Mai muss er seinen endgültigen Kader bestimmen. Daher wird vermutet, dass der Bundestrainer ein paar Experimente vagen wird. Das kündigte Löw auch auf der PK vom Freitag an. Zudem verriet er, dass alle Bayern-Spieler sichere EM-Kandidaten sind. Ansonsten wollte er sich keine Namen herauslocken lassen. Auch die Personalie im Tor wollte Löw nicht auflösen. Manuel Neuer steht fest, dahinter folgen Tim Wiese, Marc-Andre Ter Stegen und Ron-Robert Zieler. Mal sehen, wer am Samstag im Tor stehen wird.

Gegen die Schweiz wird es wohl nicht mehr als nur ein lockeres „Einlaufen“. Löw erklärte auf der PK vom Freitag, dass man unter der Woche beim Training keine Rücksicht auf die Partie vom Samstag wert gelegt habe. Daher könne es sein, dass die Schweiz ein wenig frischer sei, so Löw. Allerdings weiß der Bundestrainer auch, dass gerade die Wackelkandidaten noch einmal zeigen wollen, wie wichtig sie für die Mannschaft sein können.

Von der Papierform her müsste die DFB-Elf der Favorit sein. Allerdings zeigten die letzten Jahre, dass Deutschland gerade in Testspielen immer für eine negative Überraschung gut sein kann. Die Schweiz möchte nach der verpassten EM-Teilnahme sicherlich noch einmal zeigen, dass sie es drauf gehabt hätten. Daher ist das Spiel vollkommen offen. Allerdings hat Deutschland doch einen kleinen Vorteil…