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Derzeit ist Fasching das beherrschende Thema in Deutschland. In der ganzen Republik verteilt feiern die Menschen. Nur Stuttgart Torhüter Sven Ulreich kann derzeit nicht ans Feiern denken, denn der VfB kommt in der Rückrunde nicht in Tritt.

„Es gibt bessere Zeiten, um Fasching zu feiern. Im Moment gibt es nichts zu feiern“, zitiert die „Bild“-Zeitung den 24-Jährigen. „Ich habe schon einige Rückschläge erlebt und aus jedem lernt man. Aber eins können Sie mir glauben: Unsere Situation kotzt mich genauso an wie jeden anderen Spieler!“ Zuletzt verlor der VfB, der unter der Woche in der Europa League ran muss, fünf Spiele am Stück. Sollte sich die Serie fortsetzen, dann wird die gute Hinrunde nicht viel nützen, mit dem internationalen Geschäft wird man dann in der kommenden Spielzeit nichts zu tun haben. Ulreich räumt selbstkritisch ein: „Es waren kleinere Fehler dabei. Allerdings sind Fehler menschlich, mir werden in meiner Karriere noch weitere passieren.“ Sein Lösungsansatz: „Weiterarbeiten. Wir haben eine hohe Qualität, aber das Selbstvertrauen ist verloren gegangen. Das müssen wir uns zurückholen, zum Beispiel über gute Aktionen im Training.“

Nach Serdar Tasci, der das Kopf-Problem beim VfB bereist angesprochen hat, spricht nun auch der Keeper von der Angst, Fehler zu machen: „Eigentlich hat Angst im Fußball nichts zu suchen. Aber in solchen Situationen machst du manchmal Dinge, bei denen du denkst, damit gehst du auf Nummer Sicher – und dann ist es genau das Falsche.“ Ulreich fordert daher seine Kollegen von auf, wieder an sich zu glauben. Nur so können man aus dem derzeitigen Tal wieder herauskommen.