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Am Mittwoch verletzte sich Nationalspieler Cacau bei einem Zweikampf am linken Knie. Wie sein Verein, der VfB Stuttgart mitteilte, ergab die spätere Kernspin-Untersuchung, dass sich der Angreifer das hintere Kreuzband sowie das Innenband gerissen hat.

„Ich bin traurig, dass ich mich im Training bei einem harmlosen Zweikampf so schwer verletzt habe und damit dem VfB in den nächsten wichtigen Wochen nicht helfen kann. In der Reha werde ich hart an meiner Rückkehr arbeiten”, sagte der 31-Jährige auf der Homepage der Schwaben. Auch Sportdirektor Fredi Bobic ist geschockt, gibt zu, dass der Ausfall seines Stürmer für den Klub ein herber Verlust ist: „Das tut uns weh, und es ist sehr bedauerlich für ihn. Er war gut drauf.” Nun hoffe man, dass Cacau um eine Operation herumkomme. Mittels einer Spezialschiene könnte der gebürtige Brasilianer schon nach drei Monaten wieder einsatzbereit sein. „Er ist muskulär sehr gut gebaut, kann vieles kompensieren”, so Bobic weiter. Dies sei nicht ganz so schlimm, wie wenn das vordere reißt.

Auch Trainer Bruno Labbadia leidet mit seinem Spieler. „Es tut mir unheimlich leid für ihn. Man hat in den vergangenen Tagen richtig gespürt, wie gut er drauf war”, so der Coach auf der Vereinspage. Da vor dem 1. Januar auf dem Transfermarkt nichts gemacht werden darf, beschäftige man sich derzeit nicht mit möglichen Verpflichtungen, hieß es weiter.