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Vor gut vier Jahren waren beide die Erfolgsgaranten des FC Schalke 04. Doch die Ehe ging zu Ende, damals musste Trainer Mirko Slomka Königsblau verlassen, Manager Andreas Müller später auch. Nun hat der Hoffenheim-Manager scharfe Worte in Richtung 96-Trainer Slomka geschickt, Es geht, wie nicht anders zu erwarten, um die gemeinsame Schalke-Zeit.

„Gegen Ende unserer Zusammenarbeit hat mir die Loyalität gefehlt!“, sagt Müller in „SPORT BILD“. Slomka musste im April 2008 gehen, Müller knapp ein Jahr später. Der jetzige Coach von Hannover 96 bleibt aber cool, lässt sich von seinem ehemaligen Gefährten nicht provozieren. „Andis Wahrnehmung kann ich nicht teilen. Ich habe die gemeinsame Zeit in angenehmer Erinnerung“, erklärt Slomka gegenüber „bild.de“. „Ich würde mir wünschen, dass man auch nach einer Trennung uneingeschränkt respektvoll miteinander umgehen kann.“ Auch 96-Manager Jörg Schmadtke findet die Müller-Aussage ärgerlich: „Ich bin komplett dagegen, nachzukarten.“ Im Verhältnis zu Slomka sieht Schmadtke kein Loyalitäts-Problem: „Sonst würden wir nicht über eine Vertrags-Verlängerung verhandeln.“

Warum Müller gerade jetzt eine mittlerweile fast verjährte Geschichte wieder aufwärmt, scheint dem Außenstehenden nicht schlüssig. Vielleicht sah er es jetzt an der Zeit, wo er wieder einen Job als Manager eines Bundesligisten ist, mit der Vergangenheit aufzuräumen. Eines scheint aber klar, viele Freunde wird er sich mit dieser Aktion nicht gemacht haben.