Tipps für Wetten auf die Bundesliga
  

Beim FC Bayern München könnte es derzeit kaum besser laufen: man führt mit sieben Punkten Vorsprung die Tabelle der Bundesliga an, hat vor dem größten Widersacher Borussia Dortmund schon elf Punkte Vorsprung und in der Champions League leigt man nach dem Sieg gegen Lille wieder voll im Soll. Trotzdem warnt Thomas Müller davor, dass man noch nichts erreicht habe.

„Wir müssen aufmerksam bleiben und dürfen uns nicht von den positiven Ergebnissen einlullen lassen – das wäre der größte Fehler, den man jetzt machen kann. Wir müssen konzentriert bleiben und dürfen die Situation nicht auf die leichte Schulter nehmen“, sagt Bayerns Rechtsaußen gegenüber der Münchner „tz“. „Wie die Meisterschaft ausgeht, darüber mache ich mir jetzt noch keine Gedanken, da sind noch viele Spiele zu absolvieren. Letztes Jahr hatten wir acht Punkte Vorsprung auf Dortmund, jetzt sind es sieben auf Schalke. Es ist nichts entschieden, wir müssen dranbleiben – das haben wir gelernt.“ Indes räumt Müller mit den Gerüchte um Sportdirektor Matthias Sammer aus. Ihm wurde nachgesagt, er würde sich zu sehr in den sportlichen Bereich einmischen. Das dementiert Müller. „Im Sportlichen ist Jupp Heynckes der Chef. Deswegen versucht sich Matthias Sammer da nicht allzu sehr einzumischen“, erklärt Bayerns Nummer 25. „Wenn man mit ihm spricht, geht es eher um Details wie Mentalitätsfragen. Er versucht immer, uns zu kitzeln, dass wir gierig bleiben nach Erfolg. Er strahlt ja auch aus, dass man von der ersten bis zur letzten Sekunde Gas geben muss.“

Am kommenden Mittwoch geht es für Müller mit der Nationalmannschaft erst einmal gegen die Niederlande. Dabei ist der 22-Jährige einer der wenigen Spieler, der nicht abgesagt hat. Auf insgesamt acht Profis muss Bundestrainer Joachim Löw verzichten, somit wir die Partie gegen die Elftal zur Herkulesaufgabe.