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Während dem Spiel zwischen Frankreich und Deutschland am vergangenen Freitag kam es zu einem Terroranschlag in Paris. Die Nationalmannschaft aus Deutschland durfte das Stadion die ganze Nacht über nicht verlassen. Auch heute noch zeigt sich Jerome Boateng geschickt über das, was in Paris passiert.

Boateng sagt zu „marca“: „Ich war in der Kabine, habe geduscht. Als ich dann aufs Handy schaute, sah ich alles, was draußen passiert ist. Das war kein gutes Gefühl. Alles geschah in der Nähe des Stadions, das war eine schreckliche Erfahrung. Was passiert ist, ist was Verrücktes, das Realität wurde. Ich hoffe, das hört auf.“ Die deutschen Nationalspieler durften aus Sicherheitsgründen das Stadion nach den Anschlägen zunächst nicht verlassen. Erst am frühen Morgen flog man nach Hause. Bis dahin konnte man nur per Handy mit den Liebsten in Kontakt bleiben.

Teammanager Oliver Bierhoff schrieb über seine Gefühle in der „Zeit“ – seine Worte sind beeindruckend: „Während die zweite Halbzeit lief, hatte ich auch den Gedanken, die Mannschaft könnte ein direktes Ziel der Terroristen sein. Von unserem Team geht große Strahlkraft aus. Wir sind Weltmeister. Sind wir deswegen besonders gefährdet? Bin ich dies auf meinem Platz hier auch?“

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