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Beim SV Werder Bremen läuft es in dieser Spielzeit noch nicht richtig. Obwohl man im Sommer Top-Leute wie Kevin De Bruyne, Eljero Elia oder auch Nils Petersen verpflichten konnte, scheint die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf das neue Spielsystem noch verinnerlicht zu haben. Eljero Elia gibt sich aber kämpferisch.

„Das Wichtigste ist, zu arbeiten und zu kämpfen. Dann geht alles andere auch leichter. Ich muss versuchen, das Beste aus meinem Spiel zu machen. Aber ich kann das nicht alleine schaffen. Ich brauche auch noch mehr Bälle aus dem Mittelfeld“, sagt der Niederländer im Interview mit „Bild. „Es wird dauern, bis wir Erfolg haben. Die Spieler sind jung und haben wenig Erfahrung. Der älteste Spieler ist Clemens Fritz mit 31 Jahren, dann kommt Aaron Hunt mit 26. Der Rest ist 23 oder jünger. Die Fans müssen bitte akzeptieren, dass wir so nicht direkt in die Champions League stürmen. Unter den ersten sieben Teams zu landen, wäre ein Erfolg.“

Elia hat auch eine ganz klare Meinung zu einem anderen Neuzugang, De Bruyne. Der Belgier hatte sich zuletzt vermehrt negativ über Deutschland und Werder geäußert. Der Tenor der Interviews war sein Unwohlsein, was er derzeit verspüre. Der Mittelfeldspieler zeigte sich erleichtert, nicht länger als ein Jahr in Bremen bleiben zu müsse. Deutsch wolle er auch nicht lernen, so de Bruyne weiter. Elia meint dazu: „Wenn Kevin im Kopf hat, dass er sowieso nur ein Jahr hier in Bremen ist, ist es schwierig. Aber ich finde, er sollte so wie ich damals in Hamburg schnell Deutsch lernen. Wenn man in Deutschland arbeitet, muss man Deutsch lernen. Das müssen ihm dann Thomas Schaaf und Klaus Allofs noch mal sagen, ich habe ihm das auch schon selbst gesagt.“