Tipps für Wetten auf die Bundesliga
  

Lange wurde darüber spekuliert, seit dieser Woche ist es fix: Robin Dutt verlässt den DFB um beim SV Werder nach etwas mehr als einem Jahr Abstinenz wieder einen Job in der Bundesliga als Trainer anzunehmen.

„Ich bin unwahrscheinlich glücklich, dass ich wieder auf die Bank darf. Und dann auch noch bei Werder. Ein absolutes Highlight in meinem Leben. Euphorie pur!“, so Dutt nach Angaben der „Bild“-Zeitung. „ Mein Vater ist auch froh, dass er am Wochenende wieder mitfiebern kann. Es gab immer mal Anfragen, aber die hatte ich abgewiesen.“ Beim DFB war man über die Entscheidung des 48-Jährigen natürlich nicht sonderlich glücklich. Schließlich suchte man einen Sportdirektor, der die Aufgabe über einen längeren Zeitraum betreut. Dutt hat Verständnis für seinen ehemaligen Arbeitgeber. „Ich weiß, dass es sich nicht schickt, nach neun Monaten den Posten zu verlassen. Aber mein Herz sagt, ich gehöre auf den Trainingsplatz“, so der neue Werder-Coach. „Vor ein paar Wochen hatte ich es noch unterdrückt und als Anlaufschwierigkeiten abgetan. Ich habe es total unterschätzt. Ich habe Verständnis für die Verärgerung beim DFB.“

Werder Bremen und Trainer Thomas Schaaf trennten sich nach 14 Jahren kurz vor Ende der Saison. Die Hanseaten hatten zu diesem Zeitpunkt gerade den Nicht-Abstieg perfekt gemacht.