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Nils Petersen wechselte nach einem Jahr auf der Bank des FC Bayern München im Sommer auf Leihbasis zum SV Werder Bremen. Bei den Hanseaten fand der Angreifer zu seiner alten Stärke zurück und ist derzeit der erfolgreichste Torschütze im Team von Trainer Thomas Schaaf. Nach München möchte der 23-Jährige daher nur ungern zurück.

„Nach Cottbus, Bayern und jetzt Werder weiß ich, was mir wichtig ist. Ich würde mich nicht schämen, wenn es für Bayern nicht reicht. In Bremen fühle ich mich super wohl. Das ist mir wichtig. Darum würde ich gerne bleiben“, sagt Petersen im Interview mit der „Bild“-Zeitung. Auch Bayerns neuer Coach Pep Guardiola, der im Sommer Jupp Heynckes ablöst, kann Petersen von einer Rückkehr nur wenig überzeugen. „Unter Guardiola will sicher jeder Profi trainieren. Aber es macht nur Sinn, wenn man eine Rolle spielt. Und das könnte für mich schwer werden. Ich denke, er kennt mich nicht mal“, so der 23-Jährige weiter. Wo seine Zukunft liegt, weiß er derzeit nicht: „Das kann ich nicht sagen, ich kenne Bayerns Pläne nicht. Ich weiß nur, dass ich nicht wieder ein Jahr ohne Einsatzzeiten haben möchte.“

Mit Mario Gomez, Mario Mandzukic und Claudio Pizarro ist man derzeit beim FC Bayern bestens besetzt. Das wird sich auch im kommenden Jahr allem Anschein nach nicht ändern, denn die Münchner sollen vor der Verpflichtung von Robert Lewandowski stehen. Der polnische Angreifer, derzeit noch in Diensten der Borussia aus Dortmund, gilt als bester Stürmer der Liga, Petersens Einsatzchancen dürften daher nicht gerade groß sein.