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Am heutigen Mittwoch trifft Spanien im ersten Halbfinale der Euro 2012 in Polen und der Ukraine auf Portugal. Während bei den Iberer der Star die Mannschaft ist, konzentriert sich beim Gegner alles auf Cristiano Ronaldo.

Spanien, der amtierende Welt- und Europameister, gilt derzeit als Maß aller Dinge. Die Iberer spielen einen atemberaubenden Fußball, lassen aufgrund ihrer Ballsicherheit den Gegner kaum an den Ball. Das kann mitunter sehr frustrierend sein. Allerdings haben sie im bisherigen Turnierverlauf nicht zu 100 Prozent überzeugen können. Das lag auch daran, dass die Offensive nicht wie gewohnt in Schwung kommt. Wie man Spanien niederkämpfen musste, zeigte Kroatien, auch wenn es am Ende nicht mit einem Erfolg gekrönt wurde. Doch die Kroaten kämpften leidenschaftlich, zeigte Biss und hatten die Iberer am Rande einer Niederlage. Bis zum Schluss stand das Spiel au Messers Schneide.

Die Portugiesen starteten mit einer Niederlage gegen Deutschland ins Turnier. Doch danach lief es wie geschmiert. Mit drei Siegen am Stück katapultierte man sich ins Halbfinale. Grund dafür war auch die Leistungssteigerung von Ronaldo, der mittlerweile auch auf drei Tore kommt. Doch das große Problem vom Superstar aus Madrid: In der Regel versagen ihm in wichtigen Momenten die Nerven. Das zeigte nicht zuletzt das Elfmeterschießen im Halbfinale der Champions League, als CR7 einen Ball verschoss.

Am Ende wird es auf Kleinigkeiten ankommen, doch Spanien ist der glasklare Favorit. Doch das heißt nichts, denn in einer Ko-Phase gewinnt nicht immer die bessere Mannschaft oder der Favorit. Das wissen auch die Portugiesen, die sicherlich alles daran setzen werden, ins Finale der Euro 2012 einziehen zu können. Doch bis dahin ist es noch ein weiter und vor allem steiniger Weg, den CR/ und Co hinter sich bringen müssen.