Tipps für Wetten auf die Bundesliga
  

Olivier Occean wechselt für 500 000 Euro zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. Seit Beginn der Rückrunde spielte der Ex-Fürther trotz Vertrages bis 2015 unter Trainer Armin Veh keine Rolle mehr.

Zuletzt wurde dem Angreifer nacgesagt, er soll sich mit Kollegen angelegt haben, zudem soll er lustlos aufgetreten sein. Aus diesem Grund soll Veh bei der Auswahl seiner Neuen ganz genau hinschauen, wie er nun im Interview mit der „Bild“-Zeitung sagt „Unsere Stärke war immer die mannschaftliche Geschlossenheit. Nur wenn jeder sein Ego zurückstellt, können wir erfolgreich sein. Das ist auch in Zukunft entscheidend hier“, so der SGE-Coach. Flum und Rosenthal und Schröck haben die Frankfurter schon geholt, das seien solche Typen: „Die Drei passen genau in unser Konzept. Außerdem brauchen wir Spieler, die flexibel sind – von vorne bis hinten.“ Veh weiß aber, dass trotz der guten Verstärkungen die Überraschungs-Saison mit Platz 6 nur schwer zu wiederholen ist. Veh sagt der Zeitung weiter: „Man muss sich nur mal anschauen, wie viele Spieler alleine Stuttgart geholt hat. Über Wolfsburg will ich gar nicht reden. Da können wir nicht mithalten. Wir müssen früh erkennen, wer frei ist und dann schnell reagieren.“

Ein Saison-Ziel möchte der Trainer daher nur bedingt abgeben: „Dazu muss ich doch erst wissen, wie unser Kader am Ende aussieht.“ Angreifer Kadlec von Sparta Prag wäre der Königs-Transfer, den sich Veh noch wünschen würde.