Tipps für Wetten auf die Bundesliga
  

Im Sommer wechselte der Innenverteidiger Mehdi Benatia für 26 Millionen Euro vom AS Rom zum FC Bayern München. Der Abwehrspieler und sein Ex-Boss sind offenbar keine Freunde, denn beide haben vollkommen unterschiedliche Ansichten, was den Ablauf des Wechsels angeht.

“Ich besprach mich mit dem Sportdirektor. Walter Sabatini sagte mir, dass der Verein mich eigentlich behalten wolle, doch man brauche auch Geld, sodass man mich vielleicht verkaufen müsse. Das hat mich erst mal irritiert, denn ich wollte bleiben”, so Benatia, in einem Interview mit dem „kicker“. Denn James Pallotta, Präsident des AS Rom, hat eine etwas andere Sicht der Dinge, er schreibt auf der Homepage des Vereins (Zitat stammt aus der „tz“): “Mehdi Benatia macht offensichtlich weiter mit seinen Lügenmärchen der vergangenen Monate. Im Juli einigten wir uns mündlich in Boston darauf, seinen Vertrag anzupassen und ihm eine Bonuszahlung und eine Gehaltserhöhung zu geben. Er sagte mir, er sei sehr glücklich, nachdem ich ihm erzählt hatte, dass wir ihn unbedingt behalten wollten. Doch in den folgenden Monaten hat er sowohl Rudi Garcia (Trainer des Roma) als auch seine Mitspieler angelogen, was seinen Willlen zu bleiben und die Details seiner Gehaltsaufbesserung betraf.”

Dem Spieler und dem FC Bayern wird es egal sein, denn beide werden in den nächsten Wochen daran arbeiten, dass die Münchner wieder die Tabellenführung ins Visier nehmen.