Tipps für Wetten auf die Bundesliga
  

Peter Neururer ist Kult: Der Erfolgscoach rettete nicht nur zahlreiche Verein vor dem Abstieg, sondern macht auch immer wider mit lockeren Sprüchen auf sich aufmerksam. Der Coach kann auf ein bewegtes Leben zurück schauen.

Im Interview mit dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ sagt der heutige TV-Experte: „Ich hatte einige Tennisschulen. 240 Schüler, von denen ich die Kursgebühren immer im Vorfeld kassiert habe, vierteljährlich. Dann hatte ich 120 000 Mark in der Tasche, fahre zum Fußballtraining – und breche mir die Haxen. Für die Tennisstunden, die ich normal selbst gegeben hätte, musste ich Leute einstellen. Und genau in dieser Zeit kriege ich einen an der Waffel!“ Allerdings hatte dieses Zeit auch Gutes für ihn, denn damals lernte er seine Frau kennen. Frau Antje bezahlte ihm dann später nach seiner Oberliga-Karriere als Spieler die A-Lizenz.

Schon 2006 sagte der Kulttrainer in einem BamS-Interview: „Alles, was ich noch hatte: ein Beutel Reis! Da haben mir Kumpels geholfen, ein altes Auto besorgt – da gingen die Abgase nach innen. Als ich damit zu einer Kneipe fahre, lerne ich meine Frau kennen. Die hat dort gejobbt. Wir sind gleich zusammen gezogen.“ Seine Frau habe die Wohnung gehabt, „ich eine letzte Plastiktüte mit Klamotten…“ Ohne ihre Hilfe würde er heute hier wohl niemals sitzen.