Tipps für Wetten auf die Bundesliga
  

Der FC Bayern München setzte sich am gestrigen Freitag im Finale des Supercup im Elfmeterschießen gegen den FC Chelsea durch. Es war auch das Duell Pep Guardiola gegen Jose Mourinho, die sich seit ihrer gemeinsam Zeit in Spanien nicht sonderlich riechen können. Da wunderte es auch nicht, dass Mourinho sich nach der Partie als schlechter Verlierer zeigte.

Währen der Großteil der neutralen Zuschauer zu dem Schluss kam, dass der Sieg, wenn auch glücklich, am Ende verdient war, sah das José Mourinho etwas anders. „Das war heute eines der besten Supercup-Spiele. Normalerweise sind das Spiele ohne diese Intensität und Qualität, wie es heute der Fall war. Es war ein sehr gutes Spiel“, so der exzentrische Trainer auf der Homepage des FC Bayern. „Für mich hat die bessere Mannschaft verloren. Das ist Fußball, manchmal passiert das. In der ersten Halbzeit waren wir besser, in der zweiten Halbzeit hatten wir 20 Minuten lang Probleme. Mit zehn Mann waren wir die bessere Mannschaft. Bayern hat gewonnen, sie haben einen Elfmeter mehr verwandelt als wir, Glückwunsch an den FC Bayern.“ Sein Torhüter, Petr Cech, erkannte den Sieg des deutschen Rekordmeisters auf dessen Homepage an: „ Es ist immer schwer nach so einem Spiel. Vor zwei Jahren war es für den FC Bayern genauso schwer wie heute für uns. Wir haben in den letzten Sekunden den Ausgleich hinnehmen müssen, haben lange Zeit mit einem Mann weniger gespielt. Es war schwer, die Führung zu verteidigen. Insgesamt war es ein großes Spiel von beiden Teams, sehr unterhaltsam und Bayern ist heute glücklicher. Sie haben hart gearbeitet, um das Spiel zu gewinnen.“

Die Fehde zwischen den beiden Trainer stammt aus deren Zeit bei Barca (Guardiola) und Real Madrid (Mourinho). Nachdem der Portugiese ein ums anderen Mal das Nachsehen hatte, ätzte er fortan gegen seinen Trainerkollegen. Eine Zeit lang sah sich Pep das an, ehe der Graben zwischen beiden immer größer wurde.