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Mario Gomez zeigte am vergangenen Wochenende, warum er zu den besten Stürmer Europas gehört: Nach seiner langen Verletzung brauchte er in der Partie gegen Hannover 96 ganze 26 Sekunden nach seiner Einwechslung, um ein Tor zu erzielen. Der Kampf zwischen Mario Gomez und Mario Mandzukic hat damit begonnen.

„Es war eine Gefühlsexplosion beim Tor. Beim Jubel kamen dreieinhalb Monate Reha hoch. Es war ein schöner Moment für mich“, sagte Gomez nach der Partie gegenüber bild.de. Mario Mandzukic, der nach einer durchschnittlichen Leistung vom Platz musste, muss zittern. Der Kroate führt zwar mit neun Treffern die Liga der besten Schützen an, ihm droht aber jetzt die Bayern-Bank. „Ich muss den Ball flach halten. Mario Mandzukic macht seine Sache super. Auch Claudio Pizarro macht seine Sache super. Und ich versuche jetzt auch, meine Sache gut zu machen. Es ist doch schön für den Trainer, solche Optionen zu haben“, so Gomez weiter.

Auch Trainer Jupp Heynckes ist froh, dass Gomez wieder zur Mannschaft stoßen kann. „Ich freue mich sehr für Mario. Das spricht für seine tolle Reha-Arbeit in den letzten Monaten“, so der 67-Jährige gegenüber der Zeitung. Heynckes hatte schon kurz nach Gomez‘ Sprunggelenks-OP Ende August sein Vertrauen ausgesprochen: „Er muss nur fit werden. Und wenn er fit ist und Leistung bringt, ist er mein Stürmer Nummer eins.“ Ganz aus dem Rennen scheint derzeit Claudio Pizarro zu sein. Der 34-jährige Peruaner ist wohl nur Stürmer Nummer drei, auch wenn er das selbst nicht so sieht. Nach seinem Hattrick in der Champions League gegen Lille sagte er in die Mikrofone: „Wer sagt, dass ich Stürmer Nummer drei bin?“