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Schon jetzt steht fest, dass Innenverteidiger Jan Kirchhoff en FSV Mainz 05 im kommenden Sommer verlassen wird. Der 22-Jährige wechselt ablösefrei zum deutschen Rekordmeister FC Bayern München. Ein Abschied im Winter schließt nun Mainz-Manager Christian Heidel aus.

„Die Wahrscheinlichkeit, dass Jan jetzt gleich zu den Bayern wechselt, geht für mich gegen Null! Das wären Konstrukte, die sich wirtschaftlich nicht rechnen“, zitiert die „Bild“-Zeitung Heidel. „Ich brauche zwei neue Spieler, die ich ablösen muss. Ich gebe das Geld, das ich bekomme, also gerade weiter – und habe dazu noch ein sportliches Risiko dabei!“ Allerdings schließt der Neuzugang Neuzugänge nicht aus. Vor allem im Sturm soll nachgelegt werden. „Dass wir im Offensiv-Bereich die Augen aufhalten, ist ja bekannt. Wir machen aber nichts für nur 17 Spiele – wenn, dann wird’s eine Investition im Vorgriff, über den Sommer hinaus!“, so Heidel. „Die Mannschaft hat Platz 6 erspielt, verdient unser Vertrauen. Ich hoffe, dass Choupo-Moting und Klasnic in die Puschen kommen – dann haben wir zwei Neue!“

Beim Thema Vertragsverlängerungen gibt es immer noch nicht viel Neues zu vermelden. „Im Trainingslager sind bei uns grundsätzliche keine Berater zugelassen und ich führe keine Vertragsgespräche. Bis Ende Januar haben wir aber Klarheit! Ich brauche vom Spieler nur das Signal, dass er bleiben will“, so der Manager weiter. Heidel möchte so Ruhe in den Verein bekommen, denn nach der sensationellen Hinrunde möchte Trainer Thomas Tuchel in Ruhe mit seinen Spielern weiter arbeiten, um ähnliche Ergebnisse erzielen zu können.