Tipps für Wetten auf die Bundesliga
  

Greuther Fürth galt in der 2. Liga lange Zeit als die „Unaufsteigbaren“, schließlich scheiterte man Jahr für Jahr immer wieder knapp am Aufstieg in die „Belletage“. Im vergangenen Sommer war es dann soweit, Trainer Mike Büskens schaffte es mit seiner Mannschaft, die guten Leistungen in einen Aufstieg umzumünzen. Doch derzeit sieht es danach aus, als müsste man am Ende der Spielzeit den Gang in Liga 2 antreten.

Am Samstag unterlag man beim deutschen Meister Borussia Dortmund mit 1:3 – und das, obwohl man zwischenzeitlich den Ausgleich schaffte. „Rückschläge gehören zum Leben. Wir befinden uns in einem Lernprozess, den wir am Ende gewinnen wollen. Wir haben nicht damit gerechnet, dass es nur stromlinienförmig läuft“, sagt Büskens im Interview mit der „Bild“-Zeitung. „Außerdem darf man nicht vergessen, dass wir gegen den Meister gespielt haben. Wir waren in der ersten Halbzeit nicht so schlecht. Wir hätten den Ausgleich zum 2:2 erzielen können. Doch das 3:1 war der Nackenschlag für uns.“ Auch wenn es derzeit nicht sonderlich rosig für ihn und seine Mannschaft aussieht, glaubt der Coach an einen Ligaverbleib: „Mein Glaube an den Klassenerhalt ist sehr stark. Den lasse ich mir auch nicht durch eine Niederlage in Dortmund nehmen. Außerdem würde ich meinen Job beenden und nach Hause fahren, wenn mein Glaube nicht mehr da wäre. Ich weiß, was wir an diesen Jungs haben.“

Klar ist, dass noch nichts entschieden ist. Immerhin hat die Vergangenheit ganz deutlich gezeigt, dass man mit einem „Lauf“ einen Abstieg abwehren kann und Mannschaft in den Keller schickt, die zuvor keine so richtig auf dem Zettel hat.