Tipps für Wetten auf die Bundesliga
  

Die Rivalität zwischen dem deutschen Rekordmeister FC Bayern München und dem aktuellen Meister Borussia Dortmund könnte aktuell kaum größer sein. Nun hat Bayern-Präsident Uli Hoeneß mal wieder zur Abteilung Attacke geblasen und den Borussen den Global-Player-Statuts abgesprochen.

„Ich glaube nicht, dass Dortmund bei der Vermarktung an uns vorbeigezogen ist. Wenn man in Peking über die Flaniermeile läuft und nach einem deutschen Fußball-Klub fragt, dann wird immer Bayern kommen und nicht Dortmund“, zitiert „Bild“ Hoeneß. „Die Tradition aus 30 Jahren wahnsinnigen Erfolgen wird der BVB nie, nie, nie aufholen können. Dafür müsste Dortmund noch zehnmal hintereinander Meister werden, um vielleicht populärer zu werden. Dortmund ist eine relativ regionale Sache. Bayern ist ein ,Global Player‘!“ Hoeneß ist bekannt dafür, dass er ein Mann der offenen Worte ist. Einmal so richtig in Fahrt bekommen auch alle Kritiker von Bundestrainer Joachim Löw eins mit. „Ich akzeptiere diese brutale Kritik, die teilweise geführt wird, nicht. Nach dem Griechenland-Spiel bei der EM hatte man das Gefühl, dass er zum „Lord“ Jogi Löw gewählt wird, und drei Tage später ist alles vorbei“, so der Bayern-Präsident weiter. „In diesem Spannungsfeld kann man nicht arbeiten. Ich bin der Meinung, dass Jogi Löw ein guter Trainer ist. Er hat sehr gute Arbeit geleistet, aber ich glaube, man muss den Spielern mal mehr den Tarif ansagen und sie viel mehr unter Druck setzen.“

Warten wir’s mal ab, wie Dortmund auf diese Attacke reagieren wird. Zwar ist der Inhalt an sich nicht so ganz falsch, trotzdem sorgen solche Aussagen immer für Zündstoff. Vielleicht reagiert der BVB auch gar nicht und gibt die Antwort auf dem Platz?!