Tipps für Wetten auf die Bundesliga
  

Am vergangenen Samstag passierte das, was eigentlich nicht mehr passieren sollte: Der FC Bayern München geriet gegen Borussia Dortmund unter die Räder. Die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola verlor das Finale des Supercups mit 2:4. Vor allem die Vielzahl der Gegentore warf Fragen auf.

Für Arjen Robben, selbst zweifacher Torschütze, ist das Spiel aber kein Grund, jetzt in Panik zu verfallen. „Bei den Gegentoren sehen wir einfach nicht gut aus. Es geht nicht darum, jemand Einzelnem die Schuld zu geben. Wir gewinnen und verlieren zusammen. Aber insgesamt war das nicht gut. Es darf nicht sein, dass man mit dem 1:1 zurück ins Spiel kommt und es dann so schnell wieder 3:1 steht“, sagt der Niederländer der „tz“. „Wir haben zwar viele Tore bekommen, aber wir sollten da jetzt nicht mehr daraus machen, als es ist. Wir müssen das ganz nüchtern analysieren. Vor allem jetzt keine Panik bekommen, nur weil wir mal vier Tore bekommen haben. Diese Tore haben wir selber verschuldet. Daraus müssen wir lernen. Das ist kein System-Problem. Also: Man muss sich null Komma null Sorgen machen. Wir müssen kritisch sein gegenüber uns selbst, aber sollten jetzt keine Panik bekommen.“

Robben agierte in der ersten Halbzeit auf seiner gewohnten Position, dem rechten Flügel. In der zweiten Halbzeit wechselte er die Seite, schoss prompt zwei Tore. Für ihn ist das aber kein Grund, die Seite wechseln zu wollen. „Ja, das war eine Anweisung des Trainers. Es ist ja bekannt, dass er taktisch ganz stark ist. Er sieht viele Dinge und wenn er dann eine Änderung machen will, okay, dann machen wir das, wie er das will“, so Robben gegenüber der Zeitung weiter. „Er ist der Chef, er sieht die Dinge. Heute hat es für mich auf der linken Seite gut geklappt, mit den zwei Toren, aber ich glaube, auf der rechten Seite bin ich noch einen Tick besser.“