Tipps für Wetten auf die Bundesliga
  

Der FC Bayern München besiegte am vergangenen Wochenende den FSV Mainz 05 mit 4:1. Eigentlich könnte die Lage beim aktuellen deutschen Meister kaum besser sein, doch ein kleines Störfeuer haben die Medien dann doch ausgemacht. Beim Stande von 3:1 für den FCB bekamen die Münchner einen Elfmeter zugesprochen. Eigentlich wollte Arjen Robben diesen verwandeln, doch Trainer Pep Guardiola verbot das und entschied, dass Thomas Müller schießen soll.

“Wenn für den Pep Guardiola Thomas Müller der Elfmeterschütze Nummer eins ist, dann ist das nur konsequent. Da gibt es nichts zu diskutieren. Guardiolas Entscheidung war logisch und notwendig”, sagt Paul Breitner in einem Interview mit „Welt“. Dass Robben mit einem verwandelten Elfer eine Art Vergangenheitsbewältigung hätte betreiben können, ist für Breitner nicht wichtig. “Entschuldigung, aber es gibt so viele Geschichten im Berufsleben und im Alltagsleben, wo ein Team zusammenarbeitet, und wo es letztendlich nicht auf persönliche Befindlichkeiten ankommt. Da kann auf Einzelschicksale keine Rücksicht genommen werden”, so der Weltmeister von 1974.

Beim Privatsender Sky kritisierte Stefan Effenberg Guardiola. “Das möchtest du nicht vor 80.000 Zuschauern erleben”, sagte “Effe” nach der Partie bei „Sky“. Den Trainer der Bayern interessierte das aber nicht. “Heute wollte ich, dass Thomas Müller unser Elfmeterschütze ist. Ich bin der Trainer”, antwortete er.

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