Tipps für Wetten auf die Bundesliga
  

Als Sebastian Rode nach München zum FC Bayern wechselte, trauten ihm die wenigsten einen Platz in der Mannschaft von Trainer Pep Guardiola zu. Nach dem es anfangs ganz gut für den Darmstädter aussah, saß er zuletzt vermehrt auf der Bank. Das bringt seinen Ex-Boss auf die Palme.

“Für Vereine, die sich entwickeln wollen, wie wir, ist das eine Katastrophe! Rode ist ein Spieler, der uns die Möglichkeit geben würde, gegen Bayern mal zu gewinnen oder zu punkten. Genau dieser Spielertypus ist nicht mehr bei uns“, so Frankfurts Heribert Bruchhagen gegenüber der „BILD“. Der Edelreservist spielt in den Planungen der Hessen eine Rolle, wenngleich ein Transfer nahezu unmöglich erscheint: „Einen Spieler wie Rode haben wir nie ersetzen können – seine Wendigkeit und sein Umschaltspiel. Von daher muss es immer ein Ziel von Eintracht sein, so einen Spieler zurück zu holen.“

Der 67-Jährige bestätigt, was jeder weiß: Frankfurt wird seinen verlierenden Sohn so schnell nicht wieder bekommen. „Ich habe Rode zweimal privat getroffen. Aber ich brauche mit ihm über das Thema nicht zu sprechen, weil es im Augenblick aus finanzieller Sicht unrealistisch ist“, os Bruchhagen weiter.

Aktuell ist Rode verletzt. In den Planungen von Guardiola scheint der Mittelfeldspieler aber trotzdem eine Rolle zu spielen, denn der Katalane erklärte unlängst, dass Rode den Verein nicht verlassen werde, solange er Trainer sei.