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Zuletzt wurde in der Öffentlichkeit darüber diskutiert, ob Bundestrainer Joachim Löw Spieler von Borussia Dortmund benachteiligen und Akteure von Bayern München bevorteilen würde. Mit dieser Anschuldigung kann Löw nichts anfangen.

„Es gibt keine Benachteiligung oder Bevorzugung von Vereinen oder Spielern. Wer so etwas meint, ist weit weg von der Realität! Ich und der DFB haben übergeordnete Ziele. Es spielt keine Rolle, wer von welchem Verein kommt“, sagt der Bundestrainer der „bild“. „Sagen Sie mir, warum es einen Grund gegeben sollte, einen Spieler vom BVB zu benachteiligen? Es gibt keinen! Warum sollte ich das tun?“ Jogi sagt über Mats Hummels, der als Stein des Anstoßes gilt: „Wir haben über die Vorwürfe gesprochen, dass man bei uns keine Kritik äußern darf. Das stimmt so nicht. Wir stellen unsere Mannschaft nach Leistung auf. Wenn jemand Kritik äußert, freuen wir uns doch darüber. Ich habe mit ihm gesprochen und bin auch sehr zufrieden mit ihm. Er ist einer der besten Innenverteidiger der Welt.”

Grundsätzlich sagt Löw in Richtung Kritiker, Fans und Verantwortliche der Vereine: „Wenn sich die Nationalmannschaft trifft, ist es meine Entscheidung, wer kommt und wer nicht – und nicht die von anderen. Ein Bundestrainer ist nicht das Fähnchen im Wind. Ich treffe die Entscheidungen unabhängig von irgendwelchen Umfragen, Votings oder selbsternannten Bundestrainern.” Löw spielt mit der Aussage auch auf Uli Hoeneß an, der zuletzt kritisierte, dass Mario Götze zur Nationalelf reisen muss.