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Der deutsche Rekordmeister FC Bayern München besiegte am gestrigen Dienstag im Hinspiel des Viertelfinals der Champions League den italienischen Vertreter Juventus Turin mit 2:0 und machte damit einen großen Schritt in Richtung Halbfinale. Die Tore für die Münchner schossen David Alaba und Thomas Müller.

Nachdem Turin im Vorfeld nach Barcelona als stärkster Gegner gehandelt wurde, konnten die Italiener diesem Ruf nur die ersten 15 Minuten gerecht werden. Danach dominierte der FC Bayern das Spiel nach Belieben. „Wir haben uns gut vorbereitet. Das hat man an unserer taktischen Ausrichtung gesehen. Wir haben gut gestört und Pirlo aus dem Spiel genommen. Insgesamt haben wir sehr selbstsicher und überragend gespielt“, sagt Trainer Jupp Heynckes nach der Partie auf der Vereinspage. „Aber die kämpferische Note muss auch vorhanden sein. Erst einmal sind wir froh, dass wir gegen eine italienische Mannschaft Zu-Null gewonnen haben.“ Auch Torschütze Thomas Müller, der nach der Verletzung von Toni Kroos wieder auf seine Lieblingsposition hinter der Spitze eingesetzt wurde, war zufrieden – auch wenn er sich noch ein Tor gewünscht hätte: „Wir haben in beide Richtungen sehr intensiv gespielt. Die Defensivarbeit ging schon vorne los. […] Die Ausgangsposition ist gut, vielleicht ist ein 2:0 besser als ein 3:0. So bleiben wir konzentriert.“

Am kommenden Mittwoch muss der FC Bayern nun also nach Turin reisen, um das Rückspiel zu beschreiten. Leicht wird das nicht, denn die Alte Dame ist vor allem vor heimischen Publikum sehrt stark. Daher wird es wohl eine ähnliche Gala-Leistung wie am gestrigen Dienstag bedürfen, um sicher eine Runde weiter zu kommen.