Tipps für Wetten auf die Bundesliga
  

Bayer 04 Leverkusen war lange Zeit der Bayern-Verfolger Nummer eins: Doch in der Rückrunde kommt die Mannschaft nicht richtig in Form. Den Anschluss an die Bayern hat man verloren, auch den zweiten Tabellenplatz. Auch Borussia Dortmund scheint nun langsam aber sicher davon zuziehen. Für Sportdirektor Rudi Völler war es daher an der Zeit, das leidige Thema um die beiden Trainer zu beenden. Er fordert nun mehr Ruhe.

„Das Allerwichtigste ist, dass wir unsere gute Saison nicht gefährden“, sagt Völler der „Bild“-Zeitung. „Deshalb ist es wichtig, dass wir Ruhe reinkriegen und uns aufs Wesentliche konzentrieren. Die Mannschaft weiß, dass Sami Hyypiä bleibt. Jetzt gilt nur: Volle Konzentration auf die Verteidigung von Platz drei!“ Zuletzt wurde darüber spekuliert, was mit Sascha Lewandowski passiert. Der ehemalige Jugendcoach der Werkself hat sich zumindest öffentlich noch nicht geäußert, wie er sich seine Zukunft vorstellt. „Im Grunde wollte ich ja nicht mehr viel dazu sagen. Am liebsten wäre uns, Sascha macht weiter“, so Völler weiter. „Wenn nicht, haben wir aber mit Jan-Moritz Lichte auch noch einen Top-Mann im Trainerteam. Wir werden auf alle Fälle gewappnet sein.“

Auch zum Thema André Schürrle äußerte sich Völler. Der Nationalspieler wurde im Sommer vom FC Chelsea London umworben. Wenn man zu jener Zeit die Interviews zwischen den Zeilen las, konnte man durchaus den Eindruck gewinnen, als ob Schürrle die Herausforderung gerne angenommen hätte. „Wir wollen immer die besten Spieler halten.“, so Bayers Sportdirektor. „Das gilt nicht nur für André. Klar ist: Wenn es Anfragen gibt, werden wir die prüfen. Aber wie schon im vergangenen Sommer geht das nur bei vernünftigen Alternativen. Und die sehen wir im Moment nicht.“